Weitblick,
gewachsen im Bergland

Herkunft. Haltung. Bewegung. Erde.

Christine & Sardar M. Kohistani
Gründer:innen von SAMIN

Weitblick, gewachsen im Bergland Das Foto zeigt die beiden Gründer von SAMIN, Christine und Sardar Kohistani Kohistani : Bergland. Samin : Erde. Herkunft. Haltung. Bewegung. Boden. Christine & Sardar M. Kohistani Gründer:innen von SAMIN Das Foto zeigt die beiden Gründer von SAMIN, Christine und Sardar Kohistani Wir haben in Afghanistan gemeinsam geforscht und gearbeitet. Samin ist daraus gewachsen – aus Zusammenarbeit und dem Ringen um Verständigung. Was als Engagement im akademischen Wiederaufbau begann, wurde zu einer langjährigen Erfahrung in internationaler Zusammenarbeit in Transformations-, Krisen- und Konfliktsituationen. Dort haben wir gelernt: Verständigung ist kein Werkzeug. Sie ist eine Voraussetzung. Illustration der Samin-Story Wir denken in Räumen, nicht in einfachen Antworten. Deshalb betrachten wir Zusammenarbeit nie losgelöst von ihrem Kontext: kulturell, sozial, politisch, ökologisch und wirtschaftlich. Diese Perspektive prägt, wie wir Zusammenarbeit begleiten. Dialog ist für uns kein Instrument. Er ist eine Haltung. Unterschiede auszuhalten. Perspektiven nebeneinander stehen zu lassen. Und gemeinsam Formen der Zusammenarbeit zu entwickeln, die vorher nicht sichtbar waren. Wir arbeiten zu zweit – bewusst. Zwei Perspektiven, eine gemeinsame Haltung. Unsere Arbeit entsteht im Austausch: miteinander, mit unserem Netzwerk und mit den Organisationen, mit denen wir arbeiten. Viele Themen, die zu uns kommen, sind nicht einfach. Konflikte, Veränderungen, Unsicherheiten. Wir gehen damit sorgsam um. Was uns anvertraut wird, bleibt geschützt. Samin steht für uns für Boden, Beziehung und das respektvolle Miteinander von Menschen und Umwelt. Deshalb bleiben wir Lernende. Weil sich Kontexte verändern. Weil Zusammenarbeit in Bewegung bleibt. Und weil Lernen immer ein Zusammen braucht. Gutes Miteinander braucht Vertrauen. Christine und Sardar Kohistani, Gründer:innen von SAMIN

"Verständigung beginnt oft dort, wo Menschen bereit sind, gemeinsam einen Weg zu suchen."

Wir haben in Afghanistan gemeinsam geforscht und gearbeitet.
Samin ist daraus gewachsen – aus Zusammenarbeit und dem Ringen um Verständigung.

Was als Engagement im akademischen Wiederaufbau begann, wurde zu einer langjährigen Erfahrung in internationaler Zusammenarbeit in Transformations-, Krisen- und Konfliktsituationen.

Dort haben wir gelernt: Verständigung ist kein Werkzeug. Sie ist eine Voraussetzung.

Illustration der Samin-Story

Wir denken in Räumen, nicht in einfachen Antworten.
Deshalb betrachten wir Zusammenarbeit nie losgelöst von ihrem Kontext: kulturell, sozial, politisch, ökologisch und wirtschaftlich.

Diese Perspektive prägt, wie wir Zusammenarbeit begleiten.

Dialog ist für uns kein Instrument. Er ist eine Haltung.

Unterschiede auszuhalten. Perspektiven nebeneinander stehen zu lassen. Und gemeinsam Formen der Zusammenarbeit zu entwickeln, die zuvor nicht sichtbar waren.

Wir arbeiten zu zweit – bewusst.

Zwei Perspektiven, eine gemeinsame Haltung. Unsere Arbeit entsteht im Austausch: miteinander, mit unserem Netzwerk und mit den Organisationen, mit denen wir arbeiten.

Viele Themen, die zu uns kommen, sind nicht einfach: Konflikte. Veränderungen. Unsicherheiten. Wir gehen damit sorgsam um. Was uns anvertraut wird, bleibt geschützt.

Samin steht für uns für geerdete Beziehungen und das respektvolle Miteinander von Menschen und Umwelt.

Deshalb bleiben wir Lernende.

Weil sich Kontexte verändern.
Weil Zusammenarbeit in Bewegung bleibt.
Und weil Lernen immer ein Zusammen braucht.

"Unsere Arbeit beginnt nicht mit Methoden. Sie beginnt mit Begegnung."

Gutes Miteinander braucht Vertrauen.

Vielleicht beginnt es mit einem ersten Gespräch. 

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